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Materialien:
Modell eines Gleichstrommotors (Stabmagnet),
Verbindungskabel; Netzgerät

Kontakte
auf der 1.Seite des Motors auf der 2. Seite
1) Durchführung:
-
4V- auf der Seite mit den durchgehenden Kontaktringen anlegen
-
Ausschalten/Rotor in verschiedene Stellungen/einschalten
Bebachtung/Erklärung:
- Der Rotor mit der Spule versucht immer sich in eine bestimmte Lage zu
drehen (gelingt nicht wenn genau entgegengesetzt), da sich die Pole der
Drahtspule und des Stabmagneten anziehen. Es kommt zu keiner vollständigen
Drehung.
2) Durchführung:
-
Rotor in vertikale Stellung
- 4V[1]- an
die Seite mit den unterbrochenen Kontaktringen.
Beobachtung/Erklärung:
Der Rotor dreht sich,
der Motor erfüllt seinen Zweck.
1) Der vertikale Rotor möchte sich mit dem Stabmagneten ausgleichen
2) Er dreht sich in horizontale Lage, der Schwung dreht die Bürsten bis über
den zweiten Teil des Schleifringes, an dem die entgegengesetzte Spannung
anliegt.
3) Die Rotorspule wechselt ihr Magnetfeld
4) Möchte sich mit dem Stabmagneten ausgleichen
5) Ein ewiger Kampf um Freundschaft
Wenn sich der Rotor in
einer horizontalen Lage befindet, beginnt er nicht sich zu drehen. Er besitzt
nicht genügend „Schwung“ um die Bürsten über die Unterbrechung des
Schleifringes hinwegzudrehen. Außerdem wäre das Magnetfeld des Rotors in diesem
Fall dem des Stabmagneten gleich bzw. genau entgegengesetzt. Er pendelt sich um
den „Todpunkt“ ein.
Wenn +/- der
Stromverbindung (oder N/S des Stabmagneten) vertauscht werden, dreht sich der
Rotor in die andere Richtung.